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Seine Rugbykarriere begann in den Reihen des Treviso, im Jahre 1995 debütierte er in der ersten Mannschaft des “Benetton Treviso”, wo er elf erfolgreiche Jahre verbrachte. Im Jahre 2006, nach sieben Meisterschaften, zwei Italien-Pokalen und einem Superpokal, zog es Manuel zum “Petrarca Padova”, wo er zwei Saisonen lang mitwirkte.
Im Sommer 2008 wechselte er in die Reihen des “Veneziamestre”, in der Lagunenstadt spielte er bis 2010.
Von 1997 bis 2004 sammelte er 18 “caps” (Spiele mit der Nationalmanschaft), zuletzt in Rom gegen Schottland (am 6 März, 20-14 für Italien), wobei durch vier erfolgreiche Spielzüge, 20 Punkte erzielt wurden.
Heute lebt er in Meran, und lässt dort die Rugby-Kultur weiterhin leben, als Präsident der “Merano Rugby Academy”, mit der er Sommercamps für Mädels und Buben organisiert.

Italien-Meisterschaften: 7
Benetton Treviso: 1996-97, 1997-98, 1998-99, 2000-01, 2002-03, 2003-04, 2005-06

Italien-Pokale: 2
Benetton Treviso : 1997-98, 2004-05

18 Spiele mit der Nationalmannschaft
1 Weltmeisterschaft in Australien im Jahre 2003

Rugby Coach Level 3

 

MANUELS LEBENSPHILOSOPHIE

“Ich kann aus vollster Überzeugung sagen, dass Rugby mehr als nur ein Sport ist. Es beeinflusst das Leben eines leidenschaftlichen Spielers bis weit über die Grenzen des Spielfeldes hinaus, und fördert eine permanente, optimistische Einstellung zum Leben. Die auf dem Spielfeld geschlossenen Freundschaften halten ein Leben lang, und geben dem Spiel einen enormen Mehrwert.
Nachdem ich mich vom Spieler zum Trainer entwickelt habe und mit den Kindern weiterwachsen konnte, wurde mir klar, dass jeder ein guter Spieler werden kann.
Unverzichtbar ist hierbei die Rolle eines kompetenten Trainers der nicht nur die Technik sondern vor allem sich selbst kennt.
Möchte ich einem Kind Rugby beibringen, muss ich natürlich die Sportart kennen, doch im Vordergrund steht das Kennen des Kindes selbst.
Die Synapsen repräsentieren das Kommunikationsnetz des Nervensystems. Jeder besitzt ein Nervensystem, aber nicht jeder ist empfänglich für “Rugby-Botschaften”, die in Bewegung umgewandelt werden. Was der Trainer lehrt, ist eine Botschaft ans Kind, welches wiederum eine Botschaft an die eigenen Muskeln sendet, welche die Geste durchführen. Wie gut kann das Gehirn des Kindes Botschaften umwandeln? Wie gut kann das Gehirn des Trainers Botschaften an die Kinder übertragen?”